Schlafstörungen

Du liegst wach und weißt nicht warum.

Was passiert in deinem Körper?

Einschlafprobleme, häufiges Aufwachen mitten in der Nacht oder frühes Erwachen ohne erneutes Einschlafen - Schlafstörungen in der Perimenopause sind keine Einbildung. Sie haben eine hormonelle Ursache.

Warum gerade jetzt?

Progesteron wirkt direkt beruhigend auf das Nervensystem und fördert tiefen Schlaf. Mit seinem Abfall wird die Schlafarchitektur fragmentiert. Dazu kommen nächtliche Hitzewallungen, die den Schlaf physisch unterbrechen - ein Kreislauf aus Hormonmangel und Schlafverlust entsteht.

Wie erkennst du es?

  • Einschlafdauer über 30 Minuten
  • Aufwachen zwischen 2 und 4 Uhr
  • Erschöpfung trotz 7–8 Stunden im Bett
  • Grübeln oder Gedankenkarussell in der Nacht
  • Lebhafte Träume oder Albträume
  • Benommenheit am Morgen

Was hilft?

  • Feste Schlafzeiten, auch am Wochenende
  • Schlafzimmer dunkel, kühl und ruhig (18 °C)
  • Bildschirme 60 Minuten vor dem Schlafen meiden
  • Progesteron- und Östrogenspiegel messen lassen

gynxtra analysiert die Ursache - nicht nur das Symptom.

Unser ärztlich begleitetes Assessment misst deine Hormonspiegel und erstellt einen personalisierten Plan.

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